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Guebwiller im Elsass

Überragt von der spätromanischen Kirche Saint-Léger (St. Leodegar) liegt Guebwiller (dt. Gebweiler) am Flüßchen Lauch im "Regionalen Naturpark Ballons des Vosges" zwischen Colmar und Mulhouse. Die herrliche Lage ist wie geschaffen für ein Weinanbaugebiet und so war der Weinanbau war bis ins 18 Jahrhundert auch Haupteinnahmequelle des Ortes.
Besonders sehenswert sind die Église Saint-Léger sowie das im spätgotischen Flammenstil erbaute Rathaus und die aus rotem Vogesensandstein erbaute klassizistische Kirche Notre-Dame.
In Guebwiller selbst befindet sich die beeindruckende fünfschiffige Église Saint-Léger mit Doppelturmfassade. Die Sturmleitern am äußeren erinnern an den gescheiterten Belagerungsversuch der Armagnaken um 1445. Es wird berichtet, dass die Belagerer bei Nacht versucht hatten die Leitern einzusetzen um über die Mauern zu klettern, in ihrem Unterfangen jedoch von einer Bürgerin gestört wurden, die Alarm schlug, woraufhin die Eindringlinge das Weite suchten.
Im engen Waldtal des kleinen Örtchens Murbach (5 km westlich von Guebwiller) sind noch die Überreste der ältesten im Elsass gegründeten Benedikterabtei zu bewundern. Jedoch sind außer den beiden Türmen, dem Querhaus und dem Chor alle Teile der Kirche 1789 Bauernkriegen zum Opfer gefallen.
Bild: 2016_GrégoryTachet_06228
Burg Hugstein
Die Ruine Burg Hugenstein hat vieles in Ihren Mauern erlebt, Gefängnis für eidbrüchige Ritter, Hexenkerker - entdecken Sie die Geschichte und lassen Sie sich in die Vergangenheit zurückversetzen.
Bild: T.STUDER
Kirche St. Mauritius
Die römisch - katholische Kirche St. Mauritius gehört zur elsässischen Gemeinde Soultz. Sie steht unter Denkmalschutz und der Bau der Kirche erstreckte sich über Jahrhunderte. St. Mauritius ist sehr sehenswert und es gibt vieles zu entdecken.
Kirche St. Léger
Die römisch-katholische Kirche St. Léger in Guebwiller besitzt drei prachtvolle Türme. Das Gotteshaus wurde im Jahre 1182 erbaut und im Jahre 1235 vollendet. Seit dem 19. Jahrhundert steht die Kirche unter Denkmalschutz.
Bild: © Vincent Schneider
Hartmannsweilerkopf
Der sogenannte "Menschenfresser" oder auch "Berg des Todes" an der deutsch-französischen Grenzregion war im Ersten Weltkrieg Schauplatz blutiger Schlachten. Die erbitterten Stellungskämpfe am Hartmannsweilerkopf zogen sich über 1,5 Jahre von 1915 bis 1916
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