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Sainte-Marie-aux-Mines

Die kleine Vogesenstadt liegt in einem Tal am Fluss Lièpvrette. Die Stadt trägt, aufgrund des früheren Bergbaus auch heute oft die zusätzliche Bezeichnung Val d’Argent (Silbertal).
Die Bodenschätze von Sainte-Marie-aux-Mines (dt. Markirch) und deren Ausbeutung prägen die geschichtliche Bedeutung der elsässischen Stadt und bildeten Arbeitsplätze für ca. 3 000 Bergleute.

Einst aufgeteilt in zwei Herrschaftsbereiche trennten sich deutschsprachige Protestanten auf der elsässischen Seite und francophonische Katholiken auf der lothringische Seite.
Erst nach 1790 kam es zur Fusion der Ortsteile Sainte-Marie-Alsace und Sainte-Marie-Lorraine zur Gemeinde Sainte-Marie-aux-Mines.




Zwei ehemalige Silberminen können besichtigt werden.
Die Minen St-Barthélemy und St-Louis-Eisenthür laden Besucher auf eine Erkundungstour weit unter der Erdoberfläche ein.
Dabei ist zu beachten, dass die Führung durch die Silberminen St-Louis-Eisenthür rund 3 Stunden beansprucht. Für diese etwas längere Führung sollte genügend Zeit eingeplant werden. Festes Schuhwerk und warme Kleidung, für die kalten und etwas feuchten unterirdischen Gänge sind notwendig.



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Highlights von Sainte-Marie-aux-Mines

Besonders für Kinder ist es ein großes Vergnügen, mit Helm und Mantel, durch die dunklen Gänge der ehemaligen Minen zu wandern. Für dieses Erlebnis werden entsprechende Führungen angeboten.




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