Dambach-la-Ville
Dambach-la-Ville (dt. Dambach) gehört wohl zu den etwas weniger bekannten Dörfern im Elsass.
Das malerische Winzerstädtchen liegt nördlich von Sélestat an der Weinstraße.
Dem üppigen und schönen Blumenschmuck, der die Stadt verziert, verdankt Dambach-la-Ville mehrere Auszeichnungen in einem nationalen Wettbewerb.
Der Marktplatz in der ehemaligen Bischofsstadt ist sehr harmonisch und idyllisch. Das Rathaus stammt aus der Renaissance und ist besonders schön anzuschauen.
Den Stadtbrunnen verziert das Symbol der Stadt, ein Bär mit Weinbecher.
Die Stadtmauer mit den drei Stadttoren aus dem 14.Jahrhundert, die die Stadt umgeben, sind nahezu unversehrt.
Das bukolische und friedliche Stadtbild wird von spätgotischen Erkerhäusern geprägt.
Das alte Bürgerstädtchen besitzt den größten Weinberg im Elsass, welcher 470 ha beträgt.
Die Chapelle Saint-Sébastian (Sebastianskapelle) ist eine Sehenswürdigkeit in Dambach-la-Ville. Die Kapelle verfügt über einen romanischen Turm und einen gotischen Chor. Der barocke Hochaltar ist reich verziert und dem heiligen Sebastian geweiht.
Die Kapelle präsentiert damit mehrere und in sich verschiedene Epochenstile, was ihr eine besondere Ausstrahlung und Wirkung verleiht.
Nahe der Stadt befindet sich die Burgruine Bernstein aus den 12./13. Jahrhundert. Die Burg in 562 m Höhe wurde renoviert und vom 18 m hohen Donjou bietet sich eine wunderbare Aussicht auf das Vogesenpanorama und die Rheinebene.
Highlights von Dambach-la-Ville
Die Kapelle von Sebastian und die Burgruine sind Sehenswürdigkeiten von Dambach-la-Ville.
Aber schon selbst das Stadtbild ist sehr harmonisch und bietet für das Auge einen schönen Anblick.
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